Mittwoch, 15. Februar 2012

Der ältere und größere Bruder von Parkett – die Holzdiele

Knarr, ächz, knarr

Wer von uns ist nicht schon in alten Fachwerkhäusern auf dem Holzfußboden getreten und hat solche Geräusche verursacht?
Oft hat dies eine beruhigende Wirkung und schafft Sicherheit. Bewusst auf alte, bekannte Werte setzen. Zu glauben, dass so gut wie ein Leben lang nichts passieren kann. Begriffe wie Tradition, Familie und Geborgenheit fallen uns in den Sinn. Und all dies nur von einem Tritt auf eine Holzdiele.

Die Holzdiele ist eine der ältesten Form der Holzböden. Sie besteht aus langen Elementen aus Echt- bzw. Vollholz. Natürlichkeit und Authentizität werden als Charakterzug mit der Holzdiele verbunden.
Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Holzdiele per Hand aus dem Herzbrett, aus der Mitte und somit das stärkste Stück des Baumes, gesägt. Ab der industriellen Revolution wurde mit Hilfe von Sägewerken die Holzdiele dünner und in einheitlichen Größen geschnitten und mit einem Nut- Federsystem versehen. Die Länge der Holzdiele war abhängig von der Balkenlage des jeweiligen Raumes. Die Holzdiele wurde/ wird auf diesen dann verschraubt oder genagelt.
Natürlich gibt es heute noch andere Verlegetechniken. Auch das Herstellungsverfahren der Holzdiele hat sich weiter entwickelt.

Schauen Sie doch einfach weiter regelmäßig in unserm Blog hinein, wenn Sie mehr über Aufbau, Montage, Pflege und vieles mehr einer Holzdiele wissen möchten.

Ach ja, Holzdielen müssen heute nicht mehr stöhnen, können aber, wenn Sie es wollen.
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