Montag, 21. Mai 2012

Die eigene Sauna

Eine Sauna für ein langes Leben
Vom Wohlfühlen hat jeder seine eigene Vorstellung. Deshalb sollten Sie bei Ihrer Sauna Wahl Ihre persönliche Vorstellung von Entspannung beachten.

Auf dem Markt sind zwei Saunakonzepte üblich: Elementsaunen oder Massivholzsauna.

Elementsauna
Die Elementsaunen zeichnen sich durch eine besonders große Vielfalt im Design aus. Die Auswahl an den verschiedenen Hölzern, Formen und Ausstattungen wird den unterschiedlichsten Wünschen gerecht. Die Elementsaunen sind mit moderner Technik auf  lang anhaltende Funktionalität abgestimmt. Beim Sauna Kauf einfach auf die zahlreichen Garantie- und Gütesiegel achten.

Massivholzsauna

Bei den Massivholzsaunen ist es ähnlich mit der Garantie und Gütesiegeln. Anders als bei den Elementsaunen sind bei handelsüblichen Massivholzsaunen massive Blockbohlen aus Fichte verbaut. Die Massivholzsauna Blockbohlen sind im Durchschnitt 50 mm und mehr stark. So ist dieses Sauna Modell nicht nur authentisch, sondern auch extrem stabil und bietet so ein echt finnisches Saunaerlebnis. Massivholzsaunen sind auch in anderen Holzsorten erhältlich, oder lassen sich auf Wunsch anfertigen.

Mit der richtigen Sauna Wahl schaffen Sie sich ein besonders harmonisches Badeklima - egal für welche Saunaholzsorte Sie sich entschieden haben. Und dank den Holzmaserungen wird Ihre Sauna zum Einzelstück. Elementsaunen oder Massivholzsaunen - mit jedem der beiden Sauna Modelle holen Sie sich puren Luxus für kleines Geld nach Hause.

Mit einer Sauna können Sie je nach Bedarf täglich frische Kraft schöpfen. Auf dieses Sauna Badeerlebnis können Sie sich freuen.

Die Anfänge der Sauna

Das Wärmebad war in den gehobenen Kreisen Luxus. Die Reinigung des Körpers und die Entspannung des Geistes ist dem Menschen schon immer ein Bedürfnis gewesen. Es war in früher Zeit problematisch, zur Reinigung mit hohem Energieaufwand ein ganzes Holzgefäß mit Wasser zu erwärmen, um sich darin zu reinigen. Dann kam die Idee, mit weitaus weniger Energieaufwand einige Steine zu erhitzen und in eine umbaute Kuhle zu legen. So erhitzte sich rasch die Luft in diesem Raum und man begann zu schwitzen und sich zu reinigen. Aber nicht nur die Finnen blicken hier auf eine sehr lange Tradition zurück, sondern auch die Indianer Nordamerikas praktizierten diese Technik, die heute als „Schwitztipi“ bekannt ist. Russischen Ursprungs ist das Dampfbad, das aber im süd- und mitteleuropäischen Raum auch die Römer bereits kannten.

Die Russen ordneten die Sauna Räume mit unterschiedlicher Wärme und Luftfeuchtigkeit hintereinander an. Im Orient findet man die Hamam Schwitzbäder, dort erhält man beim Saunagang auf Wunsch auch eine zusätzliche Massage. Die Schwitzbäder im Orient blicken auch auf eine sehr lange Tradition zurück. In Mitteleuropa waren bis zum Ende des Mittelalters die Badstuben sehr weit verbreitet, bis diese dann von der Kirche wegen angeblicher Sittenwidrigkeit abgeschafft wurden. In Finnland starb die Saunatradition nie aus, so dass dieses Saunaritual aus dem Alltag praktisch nicht mehr wegzudenken ist.

Die finnischen Sportler trugen zur Verbreitung bei da, sie bei den Olympischen Spielen nicht auf dieses Training verzichten wollten. Die Entspannung und dadurch intensivierte Regeneration der Muskulatur wird auch heute noch von vielen Sportlern geschätzt. Der tägliche Saunagang gehört heute zur Trainingseinheit dazu. Die Sauna ist das Allroundtalent für Entspannung und Regeneration.  
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