Dienstag, 25. September 2012

Infrarotlicht – leicht verträgliche Wärme für unseren Körper

Sich nach Wärme zu sehnen gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Wohl dosierte Wärme tut uns einfach gut. Das ist der Grund, warum wir uns im prallen Sonnenlicht oder in der Sauna so wohl fühlen.

Dabei gibt es Menschen, die das Saunabad nicht so genießen können, wie sie gerne möchten, weil das Klima der Schwitzkabine Ihnen zu arg zu schaffen macht. Tatsächlich stellt die Saunahitze eine Belastung für den Kreislauf dar, mit der Teile der Bevölkerung nicht gut zurecht kommen. Doch zum Glück gibt es auch hier Alternativen. Als ideal hat sich die Infrarotkabine heraus gestellt. Auch Sie bietet die gewünschte Wärme, generiert sie aber auf höchst unterschiedliche Art und Weise.

Die Infrarotkabine arbeitet mit Infrarotstrahlung. Diese besondere Art von Strahlen ist verwandt mit denen der Sonne, aber für das menschliche Auge nicht sichtbar. Sie erwärmen jeden festen Körper, auf den sie treffen. Infrarotstrahlen haben allerdings keine Auswirkung auf die Luft. Da Sie direkt auf den Körper einwirken, schaffen Sie die Erwärmung auch mit niedrigeren Temperaturen als die Sauna. Diese beiden Faktoren bedeuten beste Verträglichkeit für Menschen mit Kreislaufschwäche.

Das Infrarotlicht in den Kabinen wird hergestellt von speziellen Strahlern, die in den Wänden eingelassen sind. Sie dringen bis unter die Haut und erhitzen den Körper von innen. Das macht sie gerade auch für Sportler interessant, die ihre Muskeln nach einer anstrengenden Trainingseinheit lockern möchten. Da die Infrarotstrahler eine vergleichsweise niedrigere Maximaltemperatur erreichen, verbraucht eine Infrarotkabine weniger Energie als eine Sauna und ist schneller aufgeheizt.

Es muss also nicht unbedingt die Sauna sein. Gut zu wissen, dass es Infrarotkabinen gibt!


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