Freitag, 16. November 2012

Korkparkett

Kennen Sie noch die gute, alte Pinnwand aus Kork? Auf ihr kann man sehr gut Zettelchen mit wichtigen Informationen mit Reißzwecken befestigen.

Warum nicht diese Art von Wandbelag auch als Boden benutzen?
Korkböden werden immer mehr zum Trendsetter in Sachen Bodenbelag.

Vorteile der Korkböden
Der Korkboden wird schon seit langem in Häusern benutzt. (Über die Geschichte des Korks werden wir in naher Zukunft detaillierter berichten.)
Kork bringt in jedes Haus ein Stückchen Natur. Der Boden besitzt viele positive Eigenschaften. Seine Elastizität beansprucht weniger die Gelenke und die Gefahr von Kratzern oder Dellen werden sehr gut von der Stofflichkeit kaschiert beziehungsweise abgedämmt. Die antistatische Wirkung erzeugt keine „abstehenden Haare“ und aufgrund der federnden Eigenschaft ist er sehr leise. Darüber hinaus ist Korkboden ideal für Asthmatiker und Allergiker geeignet und sehr pflegeleicht. Hinzu kommt seine Rutschfestigkeit. Gerade für Kinderzimmer oder für Räume, in denen sich kränkliche Leute befinden, ist Kork einfach ideal.

Arten von Korkböden

Die meisten Hersteller von Bodenbelägen verkaufen heutzutage Korkböden. Je nach Firmenkonzept stellen sie unterschiedliche Bodenformen in verschiedenen Längen, Breiten und Stärken aus Kork her.
Fliesen aus Korkparkett werden vollflächig mit dem Untergrund verklebt. Fertigparkett aus Kork in Dielenform werden entweder im Nut-Feder-System oder im Klick-System schwimmend verlegt. Ebenso gibt es seit rund 10 Jahren Korkmosaik, dass ähnlich wie Steinfliesen auf entsprechende Materialien vormontiert und anschließend fest verklebt und ausgefugt wird. Ebenso wird Kork nicht nur als Bodenbelag, sondern auch als Material für Trittschall und Wärmedämmung verwendet.

Oberflächen von Korkböden

Bis auf die Oberfläche von Korkmosaik, das aus einschichtigem Presskork besteht, sind alle anderen Arten aus furnierten, mehreren Schichten bestehend.
Mehrschichtparkett ist in den meisten Fällen auf drei Schichten aufgebaut. Die oberste ist eine ca. 3 Millimeter dicke Dekor- und Nutzschicht. Als Mittellage wird eine hochverdichtete Faserplatte verwendet und ganz unten ist ein Gegenzug mit stabilisierender Wirkung.

Meist sind Korkböden schon vorbehandelt,
so dass sie nach der Verlegung sofort bezugsfertig sind. Auch in Sachen Dekor wurden aufgrund neuer technischer Möglichkeiten in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Man muss sich nicht mehr mit dem „braunen Allerlei“ abfinden, sondern kann unter anderem auf Dekore in Stein- und Holzoptiken schreiten.


Reaktionen:

1 Kommentare:

Henry Graber hat gesagt…

Gibt nix besseres als einen Korkboden daheim! Fühlt sich einfach super an auf den nackten Sohlen und das Laufen auf Kork geht total geräuschlos von statten. Perfekt, wenn der Partner früher aus dem Haus muss als man selber. Werde so gut wie nie wach, wenn meine Frau auf Stöckelschuhen durch die Wohnung läuft! Mit Klick-Verbindungen sind die auch sehr schnell selbst daheim verlegt und wenn man im Internet die Preise vergleicht, dnan kann man Korkboden wirklich günstig kaufen. Ich bin so z.b. auf diesen Händler gestoßen und habe sofort zugeschlagen. Preislich und qualitativ sind die Bodenplatten wirklich top!

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